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Saharastaub: Was Sie unbedingt vermeiden sollten
Für Autofahrer ist der Saharastaub besonders lästig.
Um Langzeitschäden zu vermeiden, sollten Sie bei der Reinigung unbedingt auf einige Dinge achten.
Saharastaub ist in den letzten Jahren ein immer wiederkehrendes Phänomen, das vor allem Autofahrern Probleme bereiten kann.
Denn wenn der Wind den Sand nach Europa bläst, werden die Autos von einer Staubschicht bedeckt. Und es ist alles andere als harmlos.
Das fängt schon damit an, Man sollte nicht hoffen das der Sahara Staub vom Regen abgewaschen wird.
Denn der ADAC warnt davor, dass die Staubschicht durch die Sonne verbrannt werden kann.
Dies kann Spuren auf dem Lack hinterlassen.
Deshalb ist eine intensive Reinigung des Autos wichtig.
Achten Sie jedoch darauf, dass Sie es nicht einfach mit einem trockenen Tuch abwischen.
Benützen Sie auch nicht den Scheibenwischer um den Staub von der Windschutzscheibe zu entfernen.
Feine Sandpartikel können wie Schleifpapier wirken und böse Kratzer hinterlassen.
Deshalb ist es wichtig, das Auto professionell und mit entsprechender Technik zu reinigen.
Eine herkömmliche Autowäsche löst das Problem nicht vollständig.
Die Bürsten des Schrubbers und der Sand können zusammen leicht kleine Kratzer auf dem Lack hinterlassen.
Darüber hinaus ermöglicht die Reinigung in einer Autowaschanlage nicht, alle vom Saharastaub betroffenen Bereiche zu erreichen.
Daher empfiehlt sich die Bearbeitung mit einem feuchten Tuch bei geöffnetem Auto, beispielsweise auf verdeckten Blechflächen, in Türpfalzen.
Wichtig ist, das Tuch immer wieder gründlich zu waschen oder durch ein sauberes zu ersetzen, damit es den Schmutz nicht mitnimmt und den Lack nicht zerkratzt.
Auch der Innenraum muss gereinigt werden. Auch Staub gelangt leicht in den Innenraum, aus dem er ebenfalls entfernt werden muss.
Zuerst müssen Sie saugen, dann würden Sie die Oberflächen mit einem feuchten Tuch abwischen.
Wenn Sie diese Aufgabe einem Profi anvertrauen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

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